Liebe Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmer,

In diesem Kurs soll es, wie der Name bereits vermuten lässt, um verschiedene Atommodelle gehen, die in der Geschichte aufgestellt wurden. Dabei sollen sowohl die Eigenschaften der einzelnen Modelle verdeutlich werden, als auch die physikalischen Phänome aufgezeigt werden, die sich mit diesen Modellen erklären lassen. Außerdem sollen die Modelle in einen historischen Kontext eingeordnet werden und in diesem Zusammenhang deren Unzulänglichkeiten aufgezeigt werden, die in Erweiterungen dieser Modelle, bzw vollkommen neuen Modellen resultierten.

Viel Spaß beim Lernen lächelnd

(Bildquelle: "Stylised atom with three Bohr model orbits and stylised nucleus" von wikimedia.org, Creative Commons Attribution Share Alike 3.0, https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Stylised_atom_with_three_Bohr_model_orbits_and_stylised_nucleus.svg, Zugriff: 31.05.2018)

Fast jeder Mensch benutzt einen Laptop oder ein Handy zur täglichen Kommunikation. Somit ist die Quelle Strom unabdingbar für den Fortschritt unserer Zivilisation. Da man nicht immer eine Steckdose in der Nähe hat, gibt es sogenannte Energiespeicher, welche als Akkus bezeichnet werden. Voraussetzung für den Betrieb sind leistungsfähige und zeitlich überdauernde Akkumulatoren.  In Bezug zur aktuellen Politik wird die Elektromobilität gefördert, welche nur durch weitreichende Akkus Bestand hat.

Hierfür ist das Verständnis der Abläufe innerhalb eines Akkus oder einer Batterie (Zink-Kohle-Batterie) relevant. Auf den räumlich getrennten Ablauf der Oxidation und Reduktion und die Umwandlung von chemischer in elektrischer Energie soll in dieser Unterrichtseinheit eingegangen werden. Hinzu kommt die Bedeutung des geschlossenen Stromkreises mithilfe eines Elektrolyts.

Die Grundlage für die Entwicklung elektrochemischer Zellen legte Luigi Galvani mit seinem Froschschenkelexperiment. Bereits im Jahre 1870 ...

Galvanische Zelle

Abb.: Von Henry Mühlpfordt (talk)Galvanic Cell.svg: Gringer - Galvanic Cell.svg, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=5896436 (Zugriff 17.11.17)

Hey ihr Chemikerinnen und Chemiker,

herzlich willkommen in der bunten und weiten Welt der Naturstoffe und Biomolekülezwinkernd

In dem Moodle-Kurs: "Naturstoffe - Chemie in natürlicher Umgebung" erwartet euch eine große Vielfalt an Themen. Von den anregendsten Geruchs- und Geschmacksstoffen im Obst und Gemüse über Neurotransmitter, die in unserem Körper ein kunterbuntes Reizkarussel in Gang bringen, über unsere Haut, die DNA, oder aber die tödlichsten natürlichen Giftstoffe, die auch die Schönheitsindustrie gerne mal benutzt über einen kleinen Ausflug durch die farbenfrohe Welt der Pflanzenfarbstoffe, vorbei in einer kleinen Vorstellung bekannter natürlicher Drogen in Aufbau und Wirkweise. 

In den nächsten Wochen des Chemieunterrichts möchte ich den Unterricht nach euren Interessen und Vorlieben gestalten, daher bitte ich um viele interessante Vorschläge. zwinkernd

Aus den bereits vorgeschlagenen Themen und euren Ideen werden die gewählt, die in der Klasse den größten Zuspruch bekommen. 

Ich freue mich sehr diesen Kurs mit euch in den nächsten Wochen zu erarbeiten und bin sehr gespannt in welche Ecke der Biochemie uns die Reise führen wird.

Ich wünsche euch viel Spaß auf der Seite und vorallem viel Freude beim Erkunden, Erforschen und Entdecken breit grinsend

In diesem Kurs wird der chemische Themenbereich aus Klassenstufe 10 vom Nichtmetall zur entsprechenden Säure und ihren Salzen behandelt. Anhand von beeindruckenden Versuchen, bekannten Stoffen aus dem Alltag und vielen verschiedenen Aufgaben könnt ihr euch in diese naturwissenschaftlichen Grundlagen einarbeiten.

Kennlernen und Anwenden des Begriffs Wertigkeit.

Dieser Kurs, der im Rahmen der Lehrveranstaltung "Lehren mit neuen Medien" enstanden ist, soll sich mit dem Einstieg in das naturwissenschaftliche Arbeiten beschäftigen. Die Schüler sollen Verhaltensregeln für sicheres Arbeiten im Labor, sowie die wichtigsten Laborgeräte kennenlernen. Des Weiteren sollen Schüler eine Einführung der GHS - Piktogramme und Sicherheitshinweise im Umgang mit Gefahrstoffen erlernen. Der Kurs selbst soll als Selbstkontrolle der Schüler eingesetzt werden. Somit kann der Kurs optimal zum regulären Unterricht eingesetzt werden. Weiterhin können die Schüler mit Hilfe eines Forum immer Rückfragen an den "Trainer" stellen und mit Hilfe eines eigens erstellen "Glossars" wichtige Begrifflichkeiten selbst erklären und die Laborgeräte immer wieder nachschlagen.

Der Kurs richtet sich an die fünfte bzw. sechste Klasse einer weiterführenden Schule (egal ob Gemeinschaftsschule oder Gymnasium) und soll im Fach "Naturwissenschaft" seine Anwendung finden.